Biolog. Dekodieren - So befreien Sie Ihr Kind

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Produktinformationen "Biolog. Dekodieren - So befreien Sie Ihr Kind"

 

ZUR ZEIT VERGRIFFEN. NEUAUFLAGE GEPLANT FÜR FEBRUAR 2019.


Biologisches Dekodieren - So befreien Sie Ihr Kind
von AD(H)S, Hyperaktivität, Hausaufgabenproblemen, Lese-Rechtschreib-Schwäche, Dyskalkulie, Prüfungsangst,
Schulangst, Bettnässen, Lispeln, Stottern, Nägelkauen u.a.

Autorin: Angela Frauenkron-Hoffmann
204 Seiten, kartoniert
Größe: 21 x 14,8 x 1,5 cm - Versandgewicht  ca. 305 g
ISBN 978-3-944973-00-5
4. Auflage 2015

Biologisches Dekodieren ist eine hocheffektive Therapie, mit der sich Lern- und Verhaltensprobleme sowie Allergien und andere Gesundheitsstörungen schnell und dauerhaft beheben lassen - frei von Risiken oder Nebenwirkungen, auf bio-LOGISCHE Weise.

Die über 100 Original-Fallberichte in diesem Buch machen deutlich: Probleme wie ADS, Hyperaktivität, Rechenprobleme, Lese-Rechtschreib-Schwäche sind kein Schicksal. Lesen Sie, wie auch Sie Ihr Kind von seinem Problem befreien können!

Wir empfehlen, gleich auch das "Arbeitsbuch Biologisches Dekodieren - Jetzt befreie ich mein Kind" mitzubestellen, dann sind Sie gut ausgerüstet, um mit dem Biologischen Dekodieren beginnen zu können.

Als weitere Hilfe gibt es einmal im Monat eine kostenlose Telefonkonferenz mit der Autorin. Dort haben Sie Gelegenheit, sich von Angela Frauenkron-Hoffmann beim Dekodieren helfen zu lassen. Als Zuhörer können Sie auf diesem Wege Biologisches Dekodieren live miterleben. Die Zugangsdaten befinden sich im Buch.

Aus Rückmeldungen von Lesern:
„Friede und Ruhe sind bei uns eingekehrt, nachdem uns klar wurde, welchen Sinn die Hyperaktivität unseres Kindes hatte.“
„Unser Sohn vergiftete die häusliche Atmosphäre, wir schrien ihn immer nur an; nun haben wir einen liebenswerten Teenager.“
„Unsere Tochter hat sich zum Sonnenschein entwickelt! Sie ist endlich ein fröhliches Kind.“
"Ein Augenöffner und Lese-Muss für Eltern, Päd­agogen, Kin­der­ärzte, Heilpraktiker, Logo­päden, Ergotherapeuten, Lern- und Kindertherapeuten und alle, die an ursächlicher Selbstheilung interessiert sind."

Das Biologische Dekodieren lässt sich begleitend zu einer laufenden Therapie oder unabhängig davon anwenden. Die Methode basiert auf den aktuellen Erkenntnissen der Neurobiologie und Neuropsychiatrie, der Psychogenealogie und der Quantenphysik.

Inhalt

Auf den ersten 80 Seiten des Buches schildert die Autorin spannend und anschaulich die biologischen Prinzipien, die unser Leben bestimmen:

DIE GRUNDLAGEN
Entwicklungsbiologie, Hirnforschung und Quantenphysik
Überleben ist alles - Die 3 Sorten von Informationen, die prägend auf ein Kind wirken
Einige Regeln und Mechanismen:
- Das Kind unter dem Einfluss seiner Vorfahren
- Erwartungshaltung der Eltern und Lehrer
- Die Zeugung, Beginn unserer physischen Existenz
- Schwangerschaft, Vorbereitung auf Prüfungen
- Die Geburt, Beginn unseres Lebens
- Zuwendung, zum Überleben
- Vergnügen, die Motivation weiter zu leben
- Geburt und Wochenstation, Arbeit und Schule
So wie Sie Ihr Kind geprägt haben, können Sie es auch von diesen Prägungen befreien
Die 4 Schritte beim Biologischen Dekodieren

Anschließend zeigt Angela Frauenkron-Hoffmann anhand von Original-Fallberichten aus ihrer langjährigen Praxis, welche spezifischen Prägungen zu den folgenden Lern- und Verhaltensstörungen führen können - und wie man jede dieser Störungen auflösen kann.

PROBLEME IN SPRACHE UND AUSDRUCK
Sprachretardierung, Probleme im Ausdruck
Stottern
Lispeln

PROBLEME IN SCHULFÄCHERN
Rechnen – Mathematik – Zeitrechnung
Prozentrechnen – Zeitrechnen
Lesen und Schreiben
Grammatik
Fremdsprachen
Geografie, Geschichte, Physik, Chemie

VERHALTENSPROBLEME
Hyperaktivität
Aufnahme-/Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom (ADS)
Konzentrations- und Motivationsmangel
Aggressivität
Eifersucht
Der depressive Jugendliche
Rache an den Eltern
Rebellion
Nägelkauen
Angst im Wasser

ADOPTIVKINDER

BETTNÄSSEN
Reviermarkierung
Grenzen setzen
Fruchtwasser
Brandabwehr
Vergnügen durch Schuldgefühle der Mutter

 

Rezension von Viola Heins

Dieses Buch fing ich in der Mitte an zu lesen. Ich lese oft erst kreuz und quer, wenn ich schnell wissen will, was das Buch zu bieten hat, doch diesmal war das ein Fehler. Ich wußte ja, es basiert auf der Neuen Medizin von Dr. Hamer, darum wunderte ich mich, daß sie ihn gar nicht benannte und wie in einem Eiertanz auch den von ihm geprägten Fachbegriffen auswich, dafür aber schrieb, daß sie die von ihr aufgeführten Zusammenhänge so aus ihrer Erfahrung benennen könne. Ich ärgerte mich schon etwas über diese Anmaßung. Dann las ich Fälle, die mir an den Haaren herbeigezogen vorkamen bzw. die ich mit meinem Hamer-Wissen nicht erklären konnte. Konnte sie da wirklich Recht mit haben? Hatte sie mit ihrer Methode Erfolg? War da doch etwas dran?

Ich entschied mich dann, mal von vorne zu beginnen. Und nun gingen mir die Augen auf! Sie erklärt hier, allerdings ohne Dr. Hamer oder seine Erkenntnisse zu erwähnen, in Kürze die Neue Medizin – wirklich, erstaunlich kurz auf den Punkt gebracht – und geht dann schon auf neuere Ergebnisse aus der Zellforschung und Quantenphysik ein, ebenso kurz, aber prägnant zusammengefaßt. Da ich von diesen Dingen auch vorher schon gehört hatte, war mir gleich alles sonnenklar. Im Gegensatz zu mir war sie in der Lage, eins und eins zusammenzuzählen. Auch aus der Familienaufstellungsarbeit weiß ich, daß es da Zusammenhänge zu Erlebnissen der Vorfahren gibt, etwas, das Dr. Hamer nie berücksichtigt hat, weil er es für überflüssig hielt und für ihn die eigenen Erlebnisse, auch schon im Mutterleib allerdings!, durchaus zur wissenschaftlichen Begründung ausreichten. Aber Dr. Hamer war auch ein guter Spürhund, er kam mit traumwandlerischer Sicherheit jedem Konflikt auf die Spur, während wir ja manchmal auch im Trüben herumstochern und nicht weiter wissen, vor allem, wenn der Konflikt schon in frühester Kindheit gesucht werden muß.

Wenn wir aber einen Schritt weitergehen und schauen, warum einer überhaupt bestimmte Konflikte erleidet (so wie auch im Buch „Die fünf geistigen Gesetze der Heilung“), kommt man schnell zu den Überlegungen, daß eigene Vorleben oder die Leben der Vorfahren eine Rolle gespielt haben könnten. Ersteres klingt plausibel und ist heute schon wieder als Reinkarnationstheorie weit verbreitet, letzteres hat den Vorteil, daß man es gut beweisen kann. Und das tut die Autorin in diesem Buch am laufenden Band. Im ersten Beispiel vorn wird gleich deutlich, warum beide Sichtweisen stimmen, die von Dr. Hamer und ihre darüber hinausgehende, familienbezogene. Ein Erstklässler hat Angst, daß er nicht abgeholt werden könnte, und will sich dessen jeden Morgen mit Hilfe der Lehrerin versichern. Trotzdem verbringt er den ganzen Schulvormittag in Angst. Ursache? Der Junge war einmal mit 4 Jahren nicht abgeholt worden. Das war sein DHS gewesen. Die Schulsituation erinnerte ihn jeden Tag an dieses schreckliche Erlebnis. Man muß sich dazu mal klar machen, daß es für ein Kind nichts Schlimmeres geben kann, als seine Mutter zu verlieren – denn in der Natur (Tierwelt) ist solch ein Kind dem Tod geweiht. Aber warum war ihm das überhaupt passiert? Es gab einen entsprechenden Fall in der Familie: Der Großvater, der ihn hätte abholen sollen, war damals selbst in so einer Situation gewesen, da er mit 3 Jahren seine Mutter verlor. Der kleine Sohn trug also die schlimme Erinnerung des Großvaters, daß es passieren kann, daß die Mutter plötzlich weg ist und nicht mehr wiederkommt, in sich.

Wir haben hier ein überdeterminiertes System*, und darum können wir die Ursachen auch in den Vorfahren bzw. der Familie suchen (wenn es allerdings auch nicht immer eindeutig ist, warum wer in der Familie ein Schicksal übernimmt). Aus der Homöopathie kenne ich auch den Mechanismus, daß oft mehrere Personen einer Familie das gleiche Mittel brauchen oder daß der eine ein Mittel bekommt, und nicht nur er selbst, sondern auch der Partner oder die Mutter z.B. davon gesund wird.

Wir sind alle mehr miteinander vernetzt, als wir glauben. Die neuesten wissenschaftlichen Untersuchungen und Erkenntnisse in der Hinsicht (Quantenverschränkung, Spiegelneuronen) zeigen uns diese Zusammenhänge auf. Da die Autorin das im vorderen Teil des Buches sehr schön darlegt, kann man dann verstehen, warum sie drei Sorten von Prägungen unterscheidet:
1. persönliche Erfahrungen ab der Geburt
2. Miterleben der Emotionen der Mutter während der Schwangerschaft
3. Familiengeschichte

Dieses Buch geht daher weit über das hinaus, was wir aus der von Dr. Hamer entwickelten Neuen Medizin kennen. Es ist eine spannende Erweiterung bestehenden Wissens und wartet darauf, sich in der Praxis weiter zu bewähren.

Wer heilt, hat recht.

Daß wir hier ein überdeterminiertes System* haben, überrascht keineswegs. Bereits die von Dr. Hamer gefundenen Naturgesetze sind das, denn Psyche, Gehirn und Organ ticken immer gleich. Kennen wir eines, kennen wir alle! Hier haben wir nun zusätzlich das Phänomen, daß sich bestimmte Ereignisse innerhalb von Familien wiederholen. Das können wir uns als zusätzlichen Hinweis auf die Konfliktursache zu Nutze machen.

Auch das Prinzip der Selbstähnlichkeit aus der Natur tritt uns hier entgegen. Wir kennen von der Fußreflexzonentherapie, daß auf dem Fuß gewissermaßen der ganze Mensch abgebildet ist, ebenso gibt es Reflexzonen am Ohr, ebenso haben wir einen Humunculus (kleines Menschlein) im Sensorischen und Motorischen Rindenzentrum abgebildet, ebenso das Skelett im Marklager. Und so wiederholt hier einer die Erlebnisse eines anderen aus der Familiengeschichte. Als Beweis, daß er dazugehört.

Wer die Neue Medizin erst lernen möchte, ist hier falsch, das geht am Besten mit den Büchern von Eybl, Münnich oder Dr. Hamer selbst. Wer das schon kennt und offen für Neues ist, ist hier goldrichtig. Das Buch sollte Pflichtlektüre für alle Kindergärtnerinnen und Grundschullehrer sein. Es versetzt sie entweder selbst in die Lage, den schwierigen Kindern im Gespräch mit den Eltern zu helfen oder zumindest zu verstehen, warum ein Kind Probleme haben kann. Ebenso nützlich ist es natürlich für alle Eltern.         

*Überdeterminiertes System: Als Erklärung mag ein Beispiel aus der Mathematik dienen: Haben wir zwei Punkte, ist die Gerade definiert. Haben wir weitere bekannte Punkte auf dieser Geraden, haben wir weitere Bestätigungen für die Richtigkeit dieser Geraden. Auch zwei der anderen Punkte würden zur eindeutigen Definition/Determinierung/Bestimmung/Festlegung dieser Geraden reichen. Haben wir ein paar Punkte mehr als wir brauchen, ist die Gerade überdeterminiert. Wir können uns zwei Punkte frei heraussuchen und diese reichen zur eindeutigen Bestimmung.

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