Die Neue Medizin leicht erklärt

 

Die Neue Medizin leicht erklärt

(= GNM, Germanische Neue Medizin ®, Germanische Heilkunde ®)

Die Neue Medizin gilt für Krankheiten, die „allein“ gekommen sind und für die die Schulmedizin bisher keine Ursachen kennt, also z.B. Schnupfen, Brustkrebs, Diabetes. Selbstverständlich gibt es andere „Krankheiten“, die als Ursache eine Vergiftung, eine Mangelernährung, eine Verstrahlung oder eine Verletzung haben.

Fangen wir bei der Verletzung an: Wie heilt das zerstörte Gewebe? Allein! Kein Pflaster kann auf Dauer die Haut wieder zusammenkleben. Die Haut muß, ob mit oder ohne Pflaster, allein wieder zusammenwachsen. Diese Reparaturfähigkeit des lebenden Organismus nennt man auch Selbstheilungskräfte. Und genau diese Selbstheilungskräfte sind es auch, die bei den von selbst gekommenen Krankheiten eine Rolle spielen.

Wir haben seit Generationen viele Dinge bezüglich Gesundheit und Krankheit „gelernt“, die wir nun für wahr halten und nicht anzweifeln. Diese Fehlannahmen stehen neuen Erkenntnissen massiv im Weg.

Eine neue Sichtweise erfordert Mut.

Ich stelle zunächst Behauptungen auf, die eigentlich erst als Erkenntnis am Ende der von Dr. Hamer gefundenen Tatsachen stehen können.

Die Natur kennt nicht gut und böse. Die Natur macht alles sinnvoll. Wenn der menschliche oder tierische Organismus einen Prozeß ablaufen läßt (Krebswachstum, Schweißbildung, Verdauungstätigkeit), weiß er, was er tut und warum. Nur weil wir noch nicht verstanden haben, warum, nennen wir manche Prozesse „bösartig“. Alles, was im Organismus passiert, ist von diesem gesteuert. Mikroben arbeiten nur auf Anweisung und sind keine Feinde. Es gibt in der Biologie eine große Ordnung, und mit dieser fangen wir jetzt an.

Jedes Lebewesen entsteht aus einer befruchteten Eizelle. Sie teilt sich ein paar mal, und dann, schon nach sehr kurzer Zeit, bilden sich drei Gewebsschichten von unterschiedlicher Qualität, die übereinander liegen. Diese nennt man die drei Keimblätter. Sie heißen:

Äußeres Keimblatt (Ektoderm)
Mittleres Keimblatt (Mesoderm) und
Inneres Keimblatt (Entoderm).

Aus diesen drei Keimblättern entstehen alle Gewebe und Organe des Menschen (und der Tiere genauso). Bei jedem fertigen Gewebe können wir genau sagen, aus welchem Keimblatt es entstanden ist. Die Medizin kennt diese Fakten schon seit sehr langer Zeit, hat ihnen aber noch nie Bedeutung zugemessen. Aber wir betrachten die Organe nur noch in Hinblick auf ihre Keimblattzugehörigkeit, denn diese ist von höchster Wichtigkeit und läßt die biologischen Abläufe bezüglich der Krankheiten erst verständlich werden.

Alle Gewebe, die vom Inneren Keimblatt abstammen, haben von ihrer Funktion her etwas mit Nahrung bzw. „Brocken“ zu tun: Es geht um Nahrungsaufnahme, Nahrungsverwertung und Resteausscheidung. Das betrifft also das gesamte Darmrohr, beim Mund angefangen. Aber in der Natur gibt es noch weitere Brocken, zum Beispiel den „Sauerstoffbrocken“. Daher sind auch die Lungenbläschen, die den Sauerstoff aufnehmen, entodermales Gewebe.

Die meisten Organe sind aus verschiedenen Geweben zusammengesetzt. Daher muß man jeweils genau hinschauen, was betroffen ist. Beim Ohr ist das Mittelohr entodermal, das heißt, hat einer eine Mittelohrentzündung, hat er einen Hörbrocken-Konflikt gelöst. Das mit den Konflikten erkläre ich gleich. Also erst mal: Das Mittelohr ist für den Hörbrocken zuständig, den akustischen Informationsbrocken.

Brocken, was will der Organismus damit? Haben wollen oder loswerden wollen. Und genau das klappt nicht immer so, wie das Tierchen das will. Und wenn es nicht so klappt, dann ist das ein Konflikt. Auf diesen Konflikt reagiert das entsprechende Gewebe mit einer Funktionsänderung.

Beispiel Mandeln oder Speicheldrüsen: Ich will einen Brocken schnappen, kriege ihn aber nicht zu fassen, oder ich habe ihn schon im Mund, kann ihn aber nicht schlucken, weil er zu trocken oder zu groß ist oder der andere Hund auch dran zieht. Oder ein Kind will etwas haben, aber die Mutter kauft es nicht. Der Organismus produziert mehr Speichel, um den Brocken besser schluckbar zu machen. Wenn das noch nicht reicht, werden zusätzliche speichelproduzierende Zellen angebaut, um den Konflikt doch noch zu lösen. Biologisch ist das ein sinnvoller Vorgang. Dem zivilisierten Menschenkind hilft es aber natürlich nicht bei der Erfüllung seiner Wünsche.

Diese Funktionssteigerung oder sogar Gewebeverstärkung zeigt sich auch im zugehörigen Relais im Gehirn!

Wenn man ein Hirn-CT (eine Anfertigung von scheibchenweisen Bildern des Gehirns mit Röntgenstrahlung) hat, sieht man im entsprechenden konfliktaktiven Relais eine schießscheibenförmige Struktur, die wir Hamersche Herde nennen.

Alle Gewebe, die vom Inneren Keimblatt abstammen, haben ihr zugehöriges Relais im Stammhirn!

Alle Konflikte, die etwas damit zu tun haben, daß man einen Brocken aufnehmen will, haben ihr Relais auf der rechten Seite des Stammhirns. Alle Konflikte, die etwas damit zu tun haben, daß man etwas loswerden möchte, haben ihr Relais auf der linken Seite des Stammhirns.

Na, was ist das denn für eine tolle Ordnung! Geht das noch so weiter? Ja!

Aber wir bleiben noch ein bißchen beim Stammhirn (wird medizinisch auch manchmal Hirnstamm genannt) und den Brockenkonflikten. Im Konfliktfall gibt es also erst Funktionsplus und, wenn es länger dauert, auch Gewebeplus. Was passiert, wenn der Konflikt gelöst wird? Also, wenn ich den Brocken jetzt doch endlich schlucken konnte? Der Organismus weiß mit der Konfliktlösung, daß die Zusatzarbeit jetzt nicht mehr nötig ist und schaltet sofort wieder auf „Normalbetrieb“. Aber was passiert mit dem Gewebe, das neu aufgebaut wurde? Es wird wieder abgebaut! Ja, genau, ein gewachsener „Krebs“ kann wieder abgebaut werden. Aber wir brauchen zwei Voraussetzungen: erstens: der Konflikt wurde gelöst, zweitens: der Organismus verfügt über Mykobakterien, z.B. Tuberkulosebakterien. Diese bauen dann den Tumor wieder ab. Niemals werden sie zu einem anderen Zeitpunkt tätig! Bei der Lungentuberkulose war es ein gelöster Todesangstkonflikt, denn bei Todesangst baut der Organismus Lungenbläschen hinzu, damit wir mehr Sauerstoff bekommen und dem Löwen doch noch entfliehen können. Oder dem Krieg. Warum gab es wohl so viel Lungentuberkulose nach dem Krieg? Die Tuberkulosebakterien sind nicht unsere Feinde, sie sind unsere ganz persönlichen Chirurgen, die ganz genau wissen, was sie wieder abbauen müssen und was nicht. Und wenn wir keine Tuberkulosebakterien haben? Dann kapselt der Körper den Tumor ab, er packt ihn ein und legt ihn zur Seite, denn er weiß, daß er ihn jetzt nicht mehr braucht. Das sind dann die „gutartigen“ Tumoren, die nicht mehr wachsen. Wären sie im Stadium ihres Wachstums zufällig gefunden worden, wären sie „bösartig“ gewesen. So kann aus jedem „bösartigen“ ein „gutartiger“ werden, oder anders gesagt, jeder „gutartige“ Krebs muß mal „bösartig“ gewesen sein. Allein daran sieht man schon, wie unsinnig diese Bezeichnungen sind. Haben wir den Sinn dieser Vorgänge verstanden, gibt es in der Natur kein gut- oder bösartig mehr. Das heißt nicht, daß jetzt jeder Krebs ne tolle Sache ist, natürlich kann er stören, und meistens erfüllt er bei der zivilisierten Menschheit auch nicht mehr den Zweck, der ihm von der Natur ursprünglich zugedacht worden war. Warum bekommt eine Mutter Brustdrüsenkrebs, wenn ihr Kind verunglückt? Um mehr Milch für das Kind zu haben. Aldi und Krankenhäuser sind in den biologischen Programmen der Natur einfach noch nicht mit einprogrammiert.

Mit dem Brustdrüsenkrebs bin ich jetzt schon in die nächste Kategorie gerutscht: Im Kleinhirn werden alle Konflikte gesteuert, die mesodermales Gewebe betreffen, die etwas mit Schutzbedürftigkeit zu tun haben. Die mesodermalen Schutzgewebe sind schnell aufgezählt: Lederhaut, Herzbeutel, Brustfell, Bauchfell. Stopp, wo waren die Milchdrüsen? Die gehören, wie die Schweiß- und Talgdrüsen zur Lederhaut. Aus der Lederhaut kann man Leder herstellen. Jeder Motoradfahrer weiß, daß Leder gut schützt. Wann reagieren diese Schutzhäute? Bei Attackekonflikten, Besudelung, Verletzung der Integrität. Und was machen sie im Fall des Falles? Sie werden dicker, um mehr Schutz zu gewähren, ist doch klar! Fühle ich mich von einem Fleck am Arm besudelt, habe ich vielleicht sogar Angst vor ihm, weil der Arzt meinte, es könnte auch irgendwann mal Krebs draus werden und ich solle ihn nur gut im Auge behalten – ja, was soll dann wohl passieren? Die Lederhaut wird dicker – und der Arzt hat recht gehabt: es ist „Haut-Krebs“ geworden. Ob wohl die Attacke des Wegschneidens wieder einen neuen Konflikt setzt? Au wie, wenn man die Zusammenhänge nicht kennt.

Das mesodermale Gewebe ist zwiegespalten: das Kleinhirn-gesteuerte verhält sich wie das Stammhirn-gesteuerte entodermale Gewebe. (Stammhirn und Kleinhirn kann man auch als Althirn zusammenfassen.) Aber es gibt auch noch das Großhirn-gesteuerte Mesoderm, und dieses verhält sich wie das ektodermale Gewebe, das auch vom Großhirn gesteuert wird. Darum jetzt der Einfachheit halber erst mal zum Ektoderm, dem äußeren Keimblatt.

Alle Gewebe, die vom äußeren Keimblatt abstammen, werden von der Großhirnrinde gesteuert, das heißt, im Konfliktfall findet man hier an entsprechender Stelle den Hamerschen Herd. Ein wichtiges Organ ektodermaler Herkunft ist die äußere Haut, also die Haut, die noch über der Lederhaut liegt und die man sieht, mit der man direkten Kontakt zu anderen Personen hat, Hautkontakt. Und da sind auch schon die Probleme: Will ich den Hautkontakt oder nicht? Fühle ich mich getrennt oder will ich getrennt werden? Habe ich ein solches Problem, reagiert also die Haut. Doch was tut sie? Sie reagiert ganz anders als die von Stammhirn und Kleinhirn gesteuerten Gewebe. Beim äußeren Keimblatt haben wir im Konfliktfall keine Funktionsverstärkung und keinen Gewebeaufbau, sondern das Gegenteil: Funktionsverminderung und Gewebeabbau. Die Haut wird weniger durchblutet, sie wird trocken, es sterben einzelne Hautzellen ab. Die Sensibilität wird herabgesetzt, damit wir den Verlust nicht so spüren, wir bekommen sogar Gedächtnisprobleme, um den verlorenen Kollegen besser vergessen zu können. Eine Tiermutter hat nach einem Tag ihr Junges vergessen, denn einen Tag hätte es allein nie überleben können. Das ist der Grund, warum sie es nicht wieder annimmt, nicht weil es durch die Menschenobhut anders riecht. Das ist auch die Ursache für Alzheimer bei Menschen, denen der Verlust von lieben Angehörigen zu nahe ging. Was passiert mit einem Kind, das den ersten Kindergartentag als Kontaktabriß zur Mutter empfindet? Wie gesagt, in der Natur wären seine Überlebenschancen schlecht. Wenn es dann abends zur Mutter zurückkommt, wird der Konflikt gelöst, das heißt, die Minderversorgung der Haut stoppt und das untergegangene Gewebe wird wieder aufgebaut, repariert, unter Schwellung, Rötung, Juckreiz … Ob man das nun Masern oder Neurodermitis oder sonst wie nennt, ist ziemlich schnuppe. Der Unterschied ist bei Neurodermitis, daß das Kind jeden Tag wieder, und sei es nur unterbewußt, diesen Konflikt empfindet bzw. sich daran erinnert, so daß der Prozeß immer hin und her geht.

Die Großhirnrinde steuert natürlich nicht nur die äußere Haut, aber als Beispiel soll das hier genügen.

Halten wir fest: ektodermales (dem äußeren Keimblatt entstammendes) Gewebe macht im Konfliktfall Zell-Minus und baut erst nach der Konfliktlösung alles wieder auf. Die zugehörigen Mikroben sind Viren, die einfach nur körpereigene Bausteine sind, aus denen oder mit deren Hilfe das Gewebe wieder aufgebaut wird.

Und genauso funktioniert das mesodermale Gewebe, welches vom Großhirnmarklager gesteuert wird. Im Großhirnmarklager finden wir die Steuerung für alle Gewebe, die etwas mit Bewegung und Leistungsfähigkeit zu tun haben: Knochen, Muskeln, Sehnen, Bänder, aber auch Bindegewebe, Fettgewebe, Blutgefäße, Lymphgefäße (letztere sorgen auch für Bewegung, nämlich Transport der Nährstoffe, Blutkörperchen, Abfallprodukte …). Wenn wir einen Konflikt mit unserer Leistungsfähigkeit haben, springen diese Programme an. Diese Programme sind für den Einzelnen am wenigsten nett. Die Logik der Natur: Wenn du glaubst, es taugt nichts, dann machen wir es weg. Ich glaube, hier sollen wir wohl Futter für den Löwen werden. Naja, wenn wir schon selbst nicht mehr an uns glauben … Also, glaube ich: „ich tauge nichts“, baut sich im schlimmsten Fall der Knochen ab (Osteoporose, z. B. bei alten Menschen, die hin und wieder feststellen, daß das alles nicht mehr so wie früher funktioniert, und die auch in unserer Gesellschaft nicht mehr viel Achtung erfahren). Kann ich trotzdem den Konflikt lösen, bekomme ich später, nach der Reparatur, einen stärkeren Knochen. Als Belohnung. Einen Sinn für das Individuum läßt sich hier erst am Ende der Reparaturphase ausmachen. Leider ist die Reparatur durch die Schwellung der Knochenhaut sehr schmerzhaft und man glaubt dann erneut, nichts mehr zu taugen, zum Beispiel für den Sport. Wenn man aber weiß, was der Konflikt war und daß das jetzt die Reparatur ist, kann man den Rückfall in einen neuen Konflikt gleicher Art vermeiden und alles kann wieder gut werden. Das gilt für alle Organe, die vom Großhirnmarklager gesteuert werden, entsprechend. Diesen Gehirnbereich hält die Schulmedizin nur für Verbindungskabel von Nervenzellen der Großhirnrinde (graue Substanz) zu den Organen, aber diese weiße Substanz muß Steuerungsfunktion haben – die Hamerschen Herde an passender Stelle sind der Beweis.

In den mesodermalen Geweben sind übrigens Bakterien unterwegs – aber immer nur in der Reparaturphase. Manche bauen also Gewebe in der Reparaturphase ab (Kleinhirn) und andere bauen in der Reparaturphase Gewebe auf (Großhirnmarklager). Echte Spezialisten!

So, das ist schon fast das ganze Wissen, der Rest sind Feinheiten. Zum Beispiel, daß ab dem Kleinhirn die Händigkeit entscheidet, ob man im Konflikt mit einem anderen Menschen auf der linken oder rechten Körperhälfte reagiert. Und wie die Natur mit Hilfe von Konflikten das Revier strukturiert.

Das Schöne ist: Jeder kann diese Theorie täglich bei sich und Bekannten überprüfen. Man muß nichts glauben. Es sind Naturgesetze. Sie gelten immer, ob man sie kennt oder nicht, ob man sie gut findet oder nicht. Aber wer sie kennt, ist klar im Vorteil!

Daß die Pharmaindustrie dieses Wissen nicht gern sieht, versteht sich von selbst.

Viel Spaß im Abenteuerland Gesundheit!

 

 

Die 5 Biologischen Naturgesetze:

1. der „Einschlag“
Werde ich hochakut-dramatisch, isolativ und unvorbereitet mit einer unangenehmen Situation (Konfliktschock, DHS = Dirk-Hamer-Syndrom) konfrontiert, startet ein Sonderprogramm. Ich habe Streß (Dauer-Sympathikotonie), kalte Hände und Füße, denke über mein Problem nach, und im Gehirn ist der Einschlag (Hamerscher Herd) sichtbar. Welches Programm startet, hängt von unserer (unbewußten) Empfindung ab. Die drei Ebenen Psyche, Gehirn, Organ reagieren immer synchron (gleichzeitig auf gleiche Art).

2. Die Zweiphasigkeit
Jedes Sonderprogramm besteht aus zwei Phasen: die erste ist die sympathikotone, konfliktaktive Phase, und die zweite ist die vagotone, konfliktgelöste Phase, die es natürlich nur gibt, wenn der Konflikt gelöst werden konnte. Fast alle Symptome, mit denen wir zum Arzt rennen, sind Symptome der zweiten Phase, der Reparaturphase oder auch Heilungsphase genannt, z. B. Rötung, Schwellung, Juckreiz, Entzündung, Husten, Schnupfen, Heiserkeit, Fieber … (Ausnahmen, also Symptome der konfliktaktiven Phase, sind z.B. Angina Pectoris, Diabetes, Osteoporose.) In der zweiten Phase bekommt auch der Hamersche Herd im Gehirn Ödem, was z. B. zu Kopfschmerz führen kann.

3. Die drei Keimblätter
Wie der Organismus reagiert (z. B. in welcher Phase Gewebe-Aufbau stattfindet), hängt von der Keimblattzugehörigkeit des betroffenen Gewebes ab.

4. Die Mikroben (Die "Vieren")
Welche Mikroben in der Reparaturphase tätig werden, hängt von der Keimblattzugehörigkeit des betroffenen Gewebes ab.

5. Die Quintessenz
Alle Krankheiten werden verstehbar als Teil eines Sinnvollen Biologischen Sonderprogramms.

(Dies ist eine freie Zusammenfassung und nicht der Original-Wortlaut von Dr. Hamer.)

 

  Die Neue Medizin leicht erklärt (= GNM, Germanische Neue Medizin ®, Germanische Heilkunde ®) Die Neue Medizin gilt für Krankheiten, die „allein“ gekommen sind und für die die... mehr erfahren »
Fenster schließen
Die Neue Medizin leicht erklärt

 

Die Neue Medizin leicht erklärt

(= GNM, Germanische Neue Medizin ®, Germanische Heilkunde ®)

Die Neue Medizin gilt für Krankheiten, die „allein“ gekommen sind und für die die Schulmedizin bisher keine Ursachen kennt, also z.B. Schnupfen, Brustkrebs, Diabetes. Selbstverständlich gibt es andere „Krankheiten“, die als Ursache eine Vergiftung, eine Mangelernährung, eine Verstrahlung oder eine Verletzung haben.

Fangen wir bei der Verletzung an: Wie heilt das zerstörte Gewebe? Allein! Kein Pflaster kann auf Dauer die Haut wieder zusammenkleben. Die Haut muß, ob mit oder ohne Pflaster, allein wieder zusammenwachsen. Diese Reparaturfähigkeit des lebenden Organismus nennt man auch Selbstheilungskräfte. Und genau diese Selbstheilungskräfte sind es auch, die bei den von selbst gekommenen Krankheiten eine Rolle spielen.

Wir haben seit Generationen viele Dinge bezüglich Gesundheit und Krankheit „gelernt“, die wir nun für wahr halten und nicht anzweifeln. Diese Fehlannahmen stehen neuen Erkenntnissen massiv im Weg.

Eine neue Sichtweise erfordert Mut.

Ich stelle zunächst Behauptungen auf, die eigentlich erst als Erkenntnis am Ende der von Dr. Hamer gefundenen Tatsachen stehen können.

Die Natur kennt nicht gut und böse. Die Natur macht alles sinnvoll. Wenn der menschliche oder tierische Organismus einen Prozeß ablaufen läßt (Krebswachstum, Schweißbildung, Verdauungstätigkeit), weiß er, was er tut und warum. Nur weil wir noch nicht verstanden haben, warum, nennen wir manche Prozesse „bösartig“. Alles, was im Organismus passiert, ist von diesem gesteuert. Mikroben arbeiten nur auf Anweisung und sind keine Feinde. Es gibt in der Biologie eine große Ordnung, und mit dieser fangen wir jetzt an.

Jedes Lebewesen entsteht aus einer befruchteten Eizelle. Sie teilt sich ein paar mal, und dann, schon nach sehr kurzer Zeit, bilden sich drei Gewebsschichten von unterschiedlicher Qualität, die übereinander liegen. Diese nennt man die drei Keimblätter. Sie heißen:

Äußeres Keimblatt (Ektoderm)
Mittleres Keimblatt (Mesoderm) und
Inneres Keimblatt (Entoderm).

Aus diesen drei Keimblättern entstehen alle Gewebe und Organe des Menschen (und der Tiere genauso). Bei jedem fertigen Gewebe können wir genau sagen, aus welchem Keimblatt es entstanden ist. Die Medizin kennt diese Fakten schon seit sehr langer Zeit, hat ihnen aber noch nie Bedeutung zugemessen. Aber wir betrachten die Organe nur noch in Hinblick auf ihre Keimblattzugehörigkeit, denn diese ist von höchster Wichtigkeit und läßt die biologischen Abläufe bezüglich der Krankheiten erst verständlich werden.

Alle Gewebe, die vom Inneren Keimblatt abstammen, haben von ihrer Funktion her etwas mit Nahrung bzw. „Brocken“ zu tun: Es geht um Nahrungsaufnahme, Nahrungsverwertung und Resteausscheidung. Das betrifft also das gesamte Darmrohr, beim Mund angefangen. Aber in der Natur gibt es noch weitere Brocken, zum Beispiel den „Sauerstoffbrocken“. Daher sind auch die Lungenbläschen, die den Sauerstoff aufnehmen, entodermales Gewebe.

Die meisten Organe sind aus verschiedenen Geweben zusammengesetzt. Daher muß man jeweils genau hinschauen, was betroffen ist. Beim Ohr ist das Mittelohr entodermal, das heißt, hat einer eine Mittelohrentzündung, hat er einen Hörbrocken-Konflikt gelöst. Das mit den Konflikten erkläre ich gleich. Also erst mal: Das Mittelohr ist für den Hörbrocken zuständig, den akustischen Informationsbrocken.

Brocken, was will der Organismus damit? Haben wollen oder loswerden wollen. Und genau das klappt nicht immer so, wie das Tierchen das will. Und wenn es nicht so klappt, dann ist das ein Konflikt. Auf diesen Konflikt reagiert das entsprechende Gewebe mit einer Funktionsänderung.

Beispiel Mandeln oder Speicheldrüsen: Ich will einen Brocken schnappen, kriege ihn aber nicht zu fassen, oder ich habe ihn schon im Mund, kann ihn aber nicht schlucken, weil er zu trocken oder zu groß ist oder der andere Hund auch dran zieht. Oder ein Kind will etwas haben, aber die Mutter kauft es nicht. Der Organismus produziert mehr Speichel, um den Brocken besser schluckbar zu machen. Wenn das noch nicht reicht, werden zusätzliche speichelproduzierende Zellen angebaut, um den Konflikt doch noch zu lösen. Biologisch ist das ein sinnvoller Vorgang. Dem zivilisierten Menschenkind hilft es aber natürlich nicht bei der Erfüllung seiner Wünsche.

Diese Funktionssteigerung oder sogar Gewebeverstärkung zeigt sich auch im zugehörigen Relais im Gehirn!

Wenn man ein Hirn-CT (eine Anfertigung von scheibchenweisen Bildern des Gehirns mit Röntgenstrahlung) hat, sieht man im entsprechenden konfliktaktiven Relais eine schießscheibenförmige Struktur, die wir Hamersche Herde nennen.

Alle Gewebe, die vom Inneren Keimblatt abstammen, haben ihr zugehöriges Relais im Stammhirn!

Alle Konflikte, die etwas damit zu tun haben, daß man einen Brocken aufnehmen will, haben ihr Relais auf der rechten Seite des Stammhirns. Alle Konflikte, die etwas damit zu tun haben, daß man etwas loswerden möchte, haben ihr Relais auf der linken Seite des Stammhirns.

Na, was ist das denn für eine tolle Ordnung! Geht das noch so weiter? Ja!

Aber wir bleiben noch ein bißchen beim Stammhirn (wird medizinisch auch manchmal Hirnstamm genannt) und den Brockenkonflikten. Im Konfliktfall gibt es also erst Funktionsplus und, wenn es länger dauert, auch Gewebeplus. Was passiert, wenn der Konflikt gelöst wird? Also, wenn ich den Brocken jetzt doch endlich schlucken konnte? Der Organismus weiß mit der Konfliktlösung, daß die Zusatzarbeit jetzt nicht mehr nötig ist und schaltet sofort wieder auf „Normalbetrieb“. Aber was passiert mit dem Gewebe, das neu aufgebaut wurde? Es wird wieder abgebaut! Ja, genau, ein gewachsener „Krebs“ kann wieder abgebaut werden. Aber wir brauchen zwei Voraussetzungen: erstens: der Konflikt wurde gelöst, zweitens: der Organismus verfügt über Mykobakterien, z.B. Tuberkulosebakterien. Diese bauen dann den Tumor wieder ab. Niemals werden sie zu einem anderen Zeitpunkt tätig! Bei der Lungentuberkulose war es ein gelöster Todesangstkonflikt, denn bei Todesangst baut der Organismus Lungenbläschen hinzu, damit wir mehr Sauerstoff bekommen und dem Löwen doch noch entfliehen können. Oder dem Krieg. Warum gab es wohl so viel Lungentuberkulose nach dem Krieg? Die Tuberkulosebakterien sind nicht unsere Feinde, sie sind unsere ganz persönlichen Chirurgen, die ganz genau wissen, was sie wieder abbauen müssen und was nicht. Und wenn wir keine Tuberkulosebakterien haben? Dann kapselt der Körper den Tumor ab, er packt ihn ein und legt ihn zur Seite, denn er weiß, daß er ihn jetzt nicht mehr braucht. Das sind dann die „gutartigen“ Tumoren, die nicht mehr wachsen. Wären sie im Stadium ihres Wachstums zufällig gefunden worden, wären sie „bösartig“ gewesen. So kann aus jedem „bösartigen“ ein „gutartiger“ werden, oder anders gesagt, jeder „gutartige“ Krebs muß mal „bösartig“ gewesen sein. Allein daran sieht man schon, wie unsinnig diese Bezeichnungen sind. Haben wir den Sinn dieser Vorgänge verstanden, gibt es in der Natur kein gut- oder bösartig mehr. Das heißt nicht, daß jetzt jeder Krebs ne tolle Sache ist, natürlich kann er stören, und meistens erfüllt er bei der zivilisierten Menschheit auch nicht mehr den Zweck, der ihm von der Natur ursprünglich zugedacht worden war. Warum bekommt eine Mutter Brustdrüsenkrebs, wenn ihr Kind verunglückt? Um mehr Milch für das Kind zu haben. Aldi und Krankenhäuser sind in den biologischen Programmen der Natur einfach noch nicht mit einprogrammiert.

Mit dem Brustdrüsenkrebs bin ich jetzt schon in die nächste Kategorie gerutscht: Im Kleinhirn werden alle Konflikte gesteuert, die mesodermales Gewebe betreffen, die etwas mit Schutzbedürftigkeit zu tun haben. Die mesodermalen Schutzgewebe sind schnell aufgezählt: Lederhaut, Herzbeutel, Brustfell, Bauchfell. Stopp, wo waren die Milchdrüsen? Die gehören, wie die Schweiß- und Talgdrüsen zur Lederhaut. Aus der Lederhaut kann man Leder herstellen. Jeder Motoradfahrer weiß, daß Leder gut schützt. Wann reagieren diese Schutzhäute? Bei Attackekonflikten, Besudelung, Verletzung der Integrität. Und was machen sie im Fall des Falles? Sie werden dicker, um mehr Schutz zu gewähren, ist doch klar! Fühle ich mich von einem Fleck am Arm besudelt, habe ich vielleicht sogar Angst vor ihm, weil der Arzt meinte, es könnte auch irgendwann mal Krebs draus werden und ich solle ihn nur gut im Auge behalten – ja, was soll dann wohl passieren? Die Lederhaut wird dicker – und der Arzt hat recht gehabt: es ist „Haut-Krebs“ geworden. Ob wohl die Attacke des Wegschneidens wieder einen neuen Konflikt setzt? Au wie, wenn man die Zusammenhänge nicht kennt.

Das mesodermale Gewebe ist zwiegespalten: das Kleinhirn-gesteuerte verhält sich wie das Stammhirn-gesteuerte entodermale Gewebe. (Stammhirn und Kleinhirn kann man auch als Althirn zusammenfassen.) Aber es gibt auch noch das Großhirn-gesteuerte Mesoderm, und dieses verhält sich wie das ektodermale Gewebe, das auch vom Großhirn gesteuert wird. Darum jetzt der Einfachheit halber erst mal zum Ektoderm, dem äußeren Keimblatt.

Alle Gewebe, die vom äußeren Keimblatt abstammen, werden von der Großhirnrinde gesteuert, das heißt, im Konfliktfall findet man hier an entsprechender Stelle den Hamerschen Herd. Ein wichtiges Organ ektodermaler Herkunft ist die äußere Haut, also die Haut, die noch über der Lederhaut liegt und die man sieht, mit der man direkten Kontakt zu anderen Personen hat, Hautkontakt. Und da sind auch schon die Probleme: Will ich den Hautkontakt oder nicht? Fühle ich mich getrennt oder will ich getrennt werden? Habe ich ein solches Problem, reagiert also die Haut. Doch was tut sie? Sie reagiert ganz anders als die von Stammhirn und Kleinhirn gesteuerten Gewebe. Beim äußeren Keimblatt haben wir im Konfliktfall keine Funktionsverstärkung und keinen Gewebeaufbau, sondern das Gegenteil: Funktionsverminderung und Gewebeabbau. Die Haut wird weniger durchblutet, sie wird trocken, es sterben einzelne Hautzellen ab. Die Sensibilität wird herabgesetzt, damit wir den Verlust nicht so spüren, wir bekommen sogar Gedächtnisprobleme, um den verlorenen Kollegen besser vergessen zu können. Eine Tiermutter hat nach einem Tag ihr Junges vergessen, denn einen Tag hätte es allein nie überleben können. Das ist der Grund, warum sie es nicht wieder annimmt, nicht weil es durch die Menschenobhut anders riecht. Das ist auch die Ursache für Alzheimer bei Menschen, denen der Verlust von lieben Angehörigen zu nahe ging. Was passiert mit einem Kind, das den ersten Kindergartentag als Kontaktabriß zur Mutter empfindet? Wie gesagt, in der Natur wären seine Überlebenschancen schlecht. Wenn es dann abends zur Mutter zurückkommt, wird der Konflikt gelöst, das heißt, die Minderversorgung der Haut stoppt und das untergegangene Gewebe wird wieder aufgebaut, repariert, unter Schwellung, Rötung, Juckreiz … Ob man das nun Masern oder Neurodermitis oder sonst wie nennt, ist ziemlich schnuppe. Der Unterschied ist bei Neurodermitis, daß das Kind jeden Tag wieder, und sei es nur unterbewußt, diesen Konflikt empfindet bzw. sich daran erinnert, so daß der Prozeß immer hin und her geht.

Die Großhirnrinde steuert natürlich nicht nur die äußere Haut, aber als Beispiel soll das hier genügen.

Halten wir fest: ektodermales (dem äußeren Keimblatt entstammendes) Gewebe macht im Konfliktfall Zell-Minus und baut erst nach der Konfliktlösung alles wieder auf. Die zugehörigen Mikroben sind Viren, die einfach nur körpereigene Bausteine sind, aus denen oder mit deren Hilfe das Gewebe wieder aufgebaut wird.

Und genauso funktioniert das mesodermale Gewebe, welches vom Großhirnmarklager gesteuert wird. Im Großhirnmarklager finden wir die Steuerung für alle Gewebe, die etwas mit Bewegung und Leistungsfähigkeit zu tun haben: Knochen, Muskeln, Sehnen, Bänder, aber auch Bindegewebe, Fettgewebe, Blutgefäße, Lymphgefäße (letztere sorgen auch für Bewegung, nämlich Transport der Nährstoffe, Blutkörperchen, Abfallprodukte …). Wenn wir einen Konflikt mit unserer Leistungsfähigkeit haben, springen diese Programme an. Diese Programme sind für den Einzelnen am wenigsten nett. Die Logik der Natur: Wenn du glaubst, es taugt nichts, dann machen wir es weg. Ich glaube, hier sollen wir wohl Futter für den Löwen werden. Naja, wenn wir schon selbst nicht mehr an uns glauben … Also, glaube ich: „ich tauge nichts“, baut sich im schlimmsten Fall der Knochen ab (Osteoporose, z. B. bei alten Menschen, die hin und wieder feststellen, daß das alles nicht mehr so wie früher funktioniert, und die auch in unserer Gesellschaft nicht mehr viel Achtung erfahren). Kann ich trotzdem den Konflikt lösen, bekomme ich später, nach der Reparatur, einen stärkeren Knochen. Als Belohnung. Einen Sinn für das Individuum läßt sich hier erst am Ende der Reparaturphase ausmachen. Leider ist die Reparatur durch die Schwellung der Knochenhaut sehr schmerzhaft und man glaubt dann erneut, nichts mehr zu taugen, zum Beispiel für den Sport. Wenn man aber weiß, was der Konflikt war und daß das jetzt die Reparatur ist, kann man den Rückfall in einen neuen Konflikt gleicher Art vermeiden und alles kann wieder gut werden. Das gilt für alle Organe, die vom Großhirnmarklager gesteuert werden, entsprechend. Diesen Gehirnbereich hält die Schulmedizin nur für Verbindungskabel von Nervenzellen der Großhirnrinde (graue Substanz) zu den Organen, aber diese weiße Substanz muß Steuerungsfunktion haben – die Hamerschen Herde an passender Stelle sind der Beweis.

In den mesodermalen Geweben sind übrigens Bakterien unterwegs – aber immer nur in der Reparaturphase. Manche bauen also Gewebe in der Reparaturphase ab (Kleinhirn) und andere bauen in der Reparaturphase Gewebe auf (Großhirnmarklager). Echte Spezialisten!

So, das ist schon fast das ganze Wissen, der Rest sind Feinheiten. Zum Beispiel, daß ab dem Kleinhirn die Händigkeit entscheidet, ob man im Konflikt mit einem anderen Menschen auf der linken oder rechten Körperhälfte reagiert. Und wie die Natur mit Hilfe von Konflikten das Revier strukturiert.

Das Schöne ist: Jeder kann diese Theorie täglich bei sich und Bekannten überprüfen. Man muß nichts glauben. Es sind Naturgesetze. Sie gelten immer, ob man sie kennt oder nicht, ob man sie gut findet oder nicht. Aber wer sie kennt, ist klar im Vorteil!

Daß die Pharmaindustrie dieses Wissen nicht gern sieht, versteht sich von selbst.

Viel Spaß im Abenteuerland Gesundheit!

 

 

Die 5 Biologischen Naturgesetze:

1. der „Einschlag“
Werde ich hochakut-dramatisch, isolativ und unvorbereitet mit einer unangenehmen Situation (Konfliktschock, DHS = Dirk-Hamer-Syndrom) konfrontiert, startet ein Sonderprogramm. Ich habe Streß (Dauer-Sympathikotonie), kalte Hände und Füße, denke über mein Problem nach, und im Gehirn ist der Einschlag (Hamerscher Herd) sichtbar. Welches Programm startet, hängt von unserer (unbewußten) Empfindung ab. Die drei Ebenen Psyche, Gehirn, Organ reagieren immer synchron (gleichzeitig auf gleiche Art).

2. Die Zweiphasigkeit
Jedes Sonderprogramm besteht aus zwei Phasen: die erste ist die sympathikotone, konfliktaktive Phase, und die zweite ist die vagotone, konfliktgelöste Phase, die es natürlich nur gibt, wenn der Konflikt gelöst werden konnte. Fast alle Symptome, mit denen wir zum Arzt rennen, sind Symptome der zweiten Phase, der Reparaturphase oder auch Heilungsphase genannt, z. B. Rötung, Schwellung, Juckreiz, Entzündung, Husten, Schnupfen, Heiserkeit, Fieber … (Ausnahmen, also Symptome der konfliktaktiven Phase, sind z.B. Angina Pectoris, Diabetes, Osteoporose.) In der zweiten Phase bekommt auch der Hamersche Herd im Gehirn Ödem, was z. B. zu Kopfschmerz führen kann.

3. Die drei Keimblätter
Wie der Organismus reagiert (z. B. in welcher Phase Gewebe-Aufbau stattfindet), hängt von der Keimblattzugehörigkeit des betroffenen Gewebes ab.

4. Die Mikroben (Die "Vieren")
Welche Mikroben in der Reparaturphase tätig werden, hängt von der Keimblattzugehörigkeit des betroffenen Gewebes ab.

5. Die Quintessenz
Alle Krankheiten werden verstehbar als Teil eines Sinnvollen Biologischen Sonderprogramms.

(Dies ist eine freie Zusammenfassung und nicht der Original-Wortlaut von Dr. Hamer.)

 

Filter schließen
Für die Filterung wurden keine Ergebnisse gefunden!
Zuletzt angesehen