Chemotherapie? Nein Danke! Teil 2 - Das Wunder meiner Heilung von Krebs, Metastasen und Lähmungen

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Was gesund macht von Inka Sattler 332 Seiten, Softcover, Größe: 15,0 x 21 x 2 cm -... mehr
Produktinformationen "Chemotherapie? Nein Danke! Teil 2 - Das Wunder meiner Heilung von Krebs, Metastasen und Lähmungen"

Was gesund macht von Inka Sattler

332 Seiten, Softcover,
Größe: 15,0 x 21 x 2 cm - Versandgewicht: ca. 530 gr.
ISBN: 9781502779748
3. Auflage

10 Monate nach der Schock- Diagnose „Mamma- Karzinom mit Knochenmetastasen“ war die 47- jährige Inka von der Krankheit schwer gezeichnet: Querschnittsgelähmt, bis auf die Knochen abgemagert und von stärksten Schmerzen zermürbt begab sie sich auf die Palliativstation.
Die Schulmediziner halfen ihr, setzten ihr aber auch das Messer an die Brust: Mit dem „Metastasierenden Mamma- Karzinom“, wie die offizielle Diagnose lautete, hätte sie keine Chance, länger als ein paar Wochen zu überleben, würde sie nicht endlich einer Chemotherapie sowie einer OP zustimmen.
Doch die ehemalige Stationsschwester lehnte die von den Ärzten angeratene Chemotherapie, Antikörpertherapie, Antihormonelle Therapie, eine Operation sowie eine Bestrahlung der Brust ab, weil sie entschieden hatte, die Krankheit mithilfe der von Dr. Hamer entdeckten 5 Biologischen Naturgesetze anzugehen. Diese besagen, dass Krebs ganz natürlich heilt, wenn man die krebsverursachenden Konflikte auflöst. Wie Inka es mit Gottes Hilfe und der Liebe ihrer Familie geschafft hat, wieder auf ihre Beine zu kommen, von denen die Ärzte behauptet hatten, dass diese unwiderruflich gelähmt bleiben würden, das hat sie sich in diesem Buch von der Seele geschrieben.

Es werden über 20 der teilweise abenteuerlichen Therapien, mit denen Inka ihre Krebsheilung mehr oder weniger erfolgreich forcierte, dargestellt. Damit hat der Leser eine Entscheidungshilfe dafür an der Hand, welche der vorgestellten Behandlungen für ihn bzw. für seinen Angehörigen in Frage kommen. Hier fungierte die Neue Medizin nicht als Therapie, sondern als wissenschaftliches Fundament, welches die Heilung überhaupt erst ermöglichte. Und so wurde aus dem „Tagebuch einer Krebsheilung“ ein Buch darüber, wie Krebs biologisch heilbar ist. Wobei es durchaus Sinn macht, dieses Buch zu lesen, BEVOR man in den Brunnen gefallen bzw. bevor man an Krebs erkrankt ist. So wie es ja auch bekanntlich ratsam ist, schwimmen zu lernen, bevor man ins Wasser gefallen ist.
Und hier kommt die Beschreibung des Buches:
Die autobiografische Geschichte erzählt von den dramatischen Erlebnissen der 47- jährigen Inka Sattler, die sich mit der Diagnose "Exulcerierter Mamma- Tumor mit diffuser össärer Streuung und Pleurametastasen", zu deutsch: "Aufgebrochener Bruskrebs mit Knochen- und Pleurametastasen" querschnittsgelähmt auf der Palliativstation wiederfindet. Dort wird ihr von den Ärzten prognostiziert, dass sie nur noch wenige Wochen zu leben hätte und nie mehr würde laufen können. Fünf Jahre nach der Erstdiagnose entsteht dieses Buch: Die Brust ist längst verheilt und die ehemalige Stationsschwester kann wieder laufen. Und dies, obwohl (oder gerade weil!!!) sie die angeratene Chemotherapie, eine Antikörpertherapie, eine antihormonelle Therapie sowie jegliche Operationen abgelehnt hat. Wie sie es geschafft hat, ihrem Körper die Heilung zu überlassen, das schreibt sie sich in diesem sehr persönlichen Bericht von der Seele.
Es werden über 20 der teilweise abenteuerlichen Therapien, mit denen Inka ihre Krebsheilung mehr oder weniger erfolgreich forcierte, dargestellt. Damit hat der Leser eine Entscheidungshilfe dafür an der Hand, welche der vorgestellten Behandlungen für ihn bzw. für seinen Angehörigen in Frage kommen.
Hier fungierten die fünf biologischen Naturgesetze nicht als Therapie, sondern als wissenschaftliches Fundament, welches die Heilung überhaupt erst ermöglichte.
Und so wurde aus dem „Tagebuch einer Krebsheilung“ ein Buch darüber, wie Krebs biologisch heilbar ist. Wobei es durchaus Sinn macht, dieses Buch zu lesen, BEVOR man in den Brunnen gefallen bzw. an Krebs erkrankt ist. So wie es ja auch bekanntlich ratsam ist, schwimmen zu lernen, bevor man ins Wasser gefallen ist.
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